Die Verwaltung von Finanzen und Firmenkarten sowie die Sicherstellung der finanziellen Übersicht über mehrere Märkte und Tochterunternehmen hinweg kann für CFOs und Group-Finance-Verantwortliche sehr komplex sein. Die Herausforderung: Sie benötigen zentrale Transparenz und Kontrolle, ohne dabei die lokale Autarkeität einzuschränken. Erfahren Sie, wie fragmentierte Banking-Strukturen operative Risiken und Ineffizienzen verursachen – und wie eine einheitliche Finanzinfrastruktur das Multi-Entity-Management deutlich vereinfacht.
Mit amnis können internationale Unternehmen die Finanzen ihrer Tochterunternehmen in über 20 Währungen verwalten, Karten innerhalb von Sekunden ausstellen und mehr als 90 % der Abstimmungs- und Buchhaltungsprozesse automatisieren – alles über eine zentrale Plattform.
Typische Herausforderungen bei der Finanzverwaltung über mehrere Tochterunternehmen hinweg
Der Umgang mit mehreren Währungen, FX-Margen und internationalen Zahlungen über verschiedene Länder und Rechtsräume hinweg bringt besondere Herausforderungen mit sich, die Prozesse verlangsamen und Risiken erhöhen können. Viele Organisationen arbeiten mit fragmentierten Bankkonten und unterschiedlichen Kartenanbietern, was Silos schafft und das Cash Management erschwert.
Zu den häufigsten Herausforderungen gehören:
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- Typische Herausforderungen bei der Finanzverwaltung über mehrere Tochterunternehmen hinweg
- Finanzsilos durch fragmentierte Bankkonten und unterschiedliche Kartenanbieter
- Eingeschränkte Echtzeit-Transparenz auf Gruppenebene
- Erhöhte Compliance-Risiken durch uneinheitliche Ausgabenrichtlinien und Genehmigungsprozesse
- Wechselkursrisiken, die Margen und Cashflow beeinflussen
- Herausforderungen bei der Abstimmung, die Monatsabschluss und Reporting verlangsamen
amnis begegnet diesen Herausforderungen, indem alle Finanzdaten auf einer einzigen Zahlungsplattform zentralisiert werden – und gleichzeitig lokalen CFOs die Autonomie bleibt, ihre eigenen Zahlungen, Währungswechsel, Karten und Workflows zu verwalten.
Welche Auswirkungen hat eine fragmentierte Finanzinfrastruktur?
Eine fragmentierte Finanzinfrastruktur ist die Hauptursache vieler Herausforderungen bei der Verwaltung von Finanzen über mehrere Tochterunternehmen hinweg. Separate Bankkonten führen häufig zu mehreren Kartenanbietern, unterschiedlichen Währungen sowie isoliertem Expense Tracking und Reporting.
Dezentrale Finanzstrukturen erhöhen zudem das Risiko von unkontrollierten Ausgaben, uneinheitlichen Genehmigungsprozessen und verzögerter Cashflow-Transparenz. Mehrere Währungen bringen zusätzliche Komplexität, da schwankende Wechselkurse die Margen direkt beeinflussen können.
Darüber hinaus verlangsamen verstreute Systeme strategische Entscheidungen. Führungskräfte verfügen nicht über eine konsolidierte Echtzeitübersicht über alle Finanzen der Unternehmensgruppe, was die effektive Ressourcenallokation erschwert und die Fähigkeit einschränkt, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren.
amnis hilft Unternehmen dabei, diese Herausforderung in einen Vorteil zu verwandeln, indem es Zugang zu einem Finanz-Ökosystem bietet, das Echtzeit-Einblicke und umfassende Tools für einheitliches Reporting ermöglicht. Gleichzeitig können Firmenkarten sofort an Abteilungen, Teams oder sogar einzelne Mitarbeitende weltweit ausgegeben werden.
Warum zentralisiertes Finanzmanagement die Grundlage bildet
Zentralisiertes Finanzmanagement ist der Grundpfeiler effizienter und skalierbarer Prozesse für Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen sowie für Auslandsüberweisungen. Durch die Bündelung aller Finanzprozesse auf einer einzigen Plattform können Finance-Teams einheitliche Richtlinien durchsetzen, den Cashflow über alle Tochterunternehmen hinweg überwachen und Unregelmässigkeiten oder Compliance-Probleme frühzeitig erkennen.
Zentralisierung reduziert zudem die Komplexität bei Abstimmungen und minimiert Risiken, die durch fragmentierte Systeme entstehen – darunter überhöhte Ausgaben, verzögertes Reporting und eine erhöhte Abhängigkeit von Wechselkursschwankungen. Im Gegensatz dazu führt dezentrales Finanzmanagement häufig zu uneinheitlichem Reporting, inkonsistenten Genehmigungsprozessen, langsameren Entscheidungen und höheren operativen Kosten.
amnis schliesst diese Lücke mit einem zentralen Login und einem übersichtlichen Dashboard: Tochterunternehmen behalten ihre operative Unabhängigkeit, während die Unternehmensgruppe gleichzeitig eine konsolidierte Übersicht und Kontrolle erhält.
Der Unterschied zwischen zentralisiertem und dezentralisiertem Finanzmanagement wird besonders deutlich, wenn man zentrale operative Ergebnisse miteinander vergleicht:
| Zentralisiertes Finanzmanagement | Dezentralisiertes Finanzmanagement | |
|---|---|---|
| Transparenz | Echtzeit- und konsolidierte Dashboards über alle Tochterunternehmen hinweg | Eingeschränkte, isolierte Reports pro Tochterunternehmen |
| Durchsetzung von Richtlinien | Standardisierte Ausgabenrichtlinien und Genehmigungsprozesse | Uneinheitliche Richtlinien, manuelle Durchsetzung |
| Währungsmanagement | Multiwährungs-Transaktionen und FX-Risiken werden zentral gesteuert | Manuelle oder inkonsistente Handhabung über Tochterunternehmen hinweg |
| Skalierbarkeit | Unterstützt Wachstum durch automatisierte Prozesse | Wachstum erhöht Komplexität, schafft Engpässe und steigert Risiken |
| Abstimmung (Reconciliation) | Automatisiert, schneller und präziser | Manuell, zeitaufwendig und fehleranfällig |
| Strategische Entscheidungsfindung | Schnellere, datenbasierte Entscheidungen auf Gruppenebene | Langsamere, reaktive Entscheidungsfindung |
Firmenkarten über mehrere Tochterunternehmen hinweg verwalten
Wenn es um Firmenkarten geht, stehen international tätige Unternehmen vor einer wiederkehrenden Herausforderung: Skalierbarkeit, lokale Flexibilität und zentrale Kontrolle in Einklang zu bringen. Alle drei gleichzeitig zu erreichen, schien lange kaum möglich. Die Corporate-Banking-Lösungen von amnis lösen dieses Problem mit physischen und virtuellen Multiwährungs-Debitkarten.
| Einfaches Corporate-Card-Management | |
|---|---|
| Kartenausgabe im grossen Umfang | Physische und virtuelle Karten schnell für mehrere Tochterunternehmen und Teams bereitstellen |
| Zentraler Zugriff, lokale Kontrolle | Übersicht auf Gruppenebene behalten, während Tochterunternehmen ihre Kartennutzung selbst verwalten |
| Ausgabenlimits und Genehmigungsprozesse festlegen | Unternehmensrichtlinien und Freigabehierarchien durchsetzen – für konsistente und regelkonforme Ausgaben |
| Echtzeit-Finanztransparenz auf Gruppenebene | Transaktionen über alle Tochterunternehmen hinweg sofort nachverfolgen und konsolidieren |
| Virtuelle Karten für Lieferanten, Projekte und einmalige Käufe | Temporäre oder projektbezogene Karten erstellen – für flexible und kontrollierte Ausgaben |
| Vereinfachtes Multiwährungsmanagement | Zahlungen in mehreren Währungen über ein einziges Konto verwalten |
Mit dem Wachstum eines Unternehmens wird die Ausgabe von Firmenkarten über verschiedene Märkte hinweg zunehmend schwerer zu steuern. Ein skalierbarer Ansatz ermöglicht es Finance-Teams, Karten schnell auszugeben – etwa beim Onboarding von Mitarbeitenden, Abteilungen oder neuen Tochterunternehmen – und gleichzeitig konsistente Regeln und Limits einzuhalten. Das reduziert den administrativen Aufwand und stellt sicher, dass Teams rechtzeitig Zugriff auf Mittel haben, ohne dass Governance und Kontrolle leiden. Mit amnis behält Ihr Finance-Team die volle Kontrolle, kann Ausgabenlimits und Einschränkungen definieren und Karten bei Bedarf sofort sperren.
Zentraler Zugriff, lokale Kontrolle
Die Balance zwischen Kontrolle auf Gruppenebene und lokalen Entscheidungen ist in Multi-Tochterunternehmen-Strukturen entscheidend. Zentraler Zugriff sorgt dafür, dass das Management die notwendige Transparenz behält, während lokale Finance-Teams die täglichen Ausgaben innerhalb definierter Rahmenbedingungen steuern können. Dieses Modell reduziert Genehmigungsengpässe und ermöglicht effizientes Arbeiten in den Tochterunternehmen – ohne Abweichungen von zentralen Richtlinien. amnis unterstützt diese Balance durch zentrale Transparenz und gleichzeitig konfigurierbare Berechtigungen für Zahlungen und Kartenmanagement auf lokaler Ebene.
Ausgabenkontrollen und Genehmigungsprozesse etablieren
Klare Ausgabenlimits und Genehmigungsstrukturen verhindern Überausgaben und stellen Compliance sicher. Standardisierte Workflows reduzieren Risiken, vereinfachen Audits und schaffen Konsistenz über alle Tochterunternehmen hinweg – auch wenn diese in unterschiedlichen Regionen oder unter verschiedenen regulatorischen Bedingungen operieren. Mit amnis können Ausgabenkontrollen und Genehmigungsregeln zentral definiert und über alle Tochterunternehmen hinweg angewendet werden.
Echtzeit-Transparenz auf Gruppenebene
Echtzeit-Einblick in Kartentransaktionen ermöglicht Finance-Teams, Cashflows zu überwachen, Unregelmässigkeiten frühzeitig zu erkennen und schnell auf unerwartete Ausgaben zu reagieren. Diese Transparenz unterstützt eine bessere Forecasting-Qualität und stärkt die finanzielle Kontrolle auf Gruppenebene. amnis bietet Echtzeit-Dashboards, die Kartenaktivitäten aller Tochterunternehmen in einer zentralen Übersicht zusammenführen.
Virtuelle Karten für Lieferanten, Projekte und einmalige Ausgaben
Virtuelle Karten werden häufig für Lieferantenzahlungen und projektbezogene Ausgaben genutzt. Jede Karte kann einem bestimmten Zweck zugeordnet werden, wodurch sichergestellt wird, dass Zahlungen nur für die vorgesehenen Aktivitäten erfolgen. Das erleichtert die Kostenzuordnung erheblich und reduziert das Risiko unkontrollierter Ausgaben. Virtuelle Karten können zudem nach Abschluss eines Projekts oder Zahlungszyklus einfach deaktiviert werden. Auch die Abstimmung wird vereinfacht, da Transaktionen klar einem Lieferanten oder einer Aktivität zugeordnet sind. Mit amnis können Unternehmen sofort virtuelle Karten für Lieferanten oder Projekte über alle Tochterunternehmen hinweg erstellen.
Vereinfachtes Multiwährungs-Management
In einer Tochterunternehmen-Struktur führt jedes Land in der Regel eigene Bankkonten in lokalen Währungen. Das ist für den täglichen Betrieb notwendig, erschwert jedoch die gruppenweite Übersicht über Salden, Zahlungen und Währungsrisiken. Währungsumrechnungen werden in den einzelnen Einheiten oft unterschiedlich gehandhabt, was die Transparenz reduziert und das Reporting komplizierter macht – während gleichzeitig unnötige FX-Margen in mehreren Tochterunternehmen anfallen. Ohne eine konsolidierte Sicht fällt es Finance-Teams schwer, die Liquiditätsposition und das Währungsrisiko auf Gruppenebene korrekt zu beurteilen.
Die Zukunft der finanziellen Automatisierung über Tochterunternehmen hinweg
Die Zukunft des Finanzmanagements wird zunehmend durch Automatisierung, Integration und Echtzeitdaten geprägt. Mit der internationalen Expansion von Unternehmen lassen sich manuelle Prozesse und voneinander getrennte Systeme nicht mehr effizient skalieren. Finance-Teams bewegen sich weg von reaktivem Reporting hin zu kontinuierlicher Kontrolle – bei der Zahlungen, Kontostände und Ausgabenaktivitäten in Echtzeit sichtbar sind.
Routineaufgaben wie Abstimmungen, Intercompany-Verrechnungen und Währungswechsel werden zunehmend automatisiert. Das reduziert Fehlerquoten und verkürzt die Dauer des Monatsabschlusses deutlich. Ein weiterer zentraler Wandel ist der Trend hin zu gruppenweiter Transparenz, ohne dabei lokale Verantwortung zu verlieren. Moderne Finanzinfrastrukturen ermöglichen es lokalen Einheiten, in den benötigten Währungen und Zahlungssystemen zu arbeiten, während die Zentrale gleichzeitig eine konsolidierte Übersicht für Entscheidungen und Risikomanagement erhält.
Der Automation-First-Ansatz von amnis ermöglicht Unternehmen bereits heute eine Automatisierung von über 90 % bei Abstimmungen und Buchungssätzen.
Wie amnis zentralisiertes Finanzmanagement für Tochterunternehmen unterstützt
Mit amnis erhalten international tätige Unternehmen Zugang zu einem einheitlichen Finanz-Ökosystem, das die Finanzen aller Tochterunternehmen an einem zentralen Ort bündelt. Wichtige Finanzprozesse werden automatisiert, und Multiwährungs-Debitkarten können innerhalb von Sekunden an Tochterunternehmen ausgegeben werden – für mehr Flexibilität und Kontrolle, während Ihr Unternehmen wächst.
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- Multiwährungskonto für über 20 Währungen
- Physische und virtuelle Multiwährungs-Debitkarten
- Auto-Accounting für wiederkehrende Kartentransaktionen
- KI-gestütztes Ausgabenmanagement
- Mehrere Integrationen für Buchhaltung, ERP, Expenses & mehr
- amnis API für massgeschneiderte Integrationen
- 24/7 Self-Service, um alle Finanzen über ein zentrales Dashboard zu verwalten
FAQs – Finanzmanagement für Tochterunternehmen
Zentrales Finanzmanagement erfordert ein konsolidiertes System, das Konten, Zahlungen und Reporting aller Tochterunternehmen miteinander verbindet. Standardisierte Richtlinien, automatisierte Workflows und Echtzeit-Dashboards ermöglichen es Finance-Teams, Cashflows zu überwachen, Compliance sicherzustellen und fundierte Entscheidungen auf Gruppenebene zu treffen. amnis bietet hierfür eine zentrale Plattform, die die Finanzen aller Tochterunternehmen bündelt und gleichzeitig lokalen Teams die operative Unabhängigkeit ermöglicht.