Die besten Firmendebitkarten-Anbieter Europas im Vergleich

Elena Tankovski
Elena Tankovski
Content Marketing Manager
Veröffentlicht am 5 Min. Lesezeit
Frau sitzt am Schreibtisch und hält eine amnis Business-Debitkarte sowie ein Smartphone, während sie Online-Zahlungen oder Ausgaben verwaltet.

Die besten europäischen Firmendebitkarten verbinden zentrale Kontrolle mit lokalem Handlungsspielraum – denn Unternehmen mit internationalen Standorten stehen vor einer besonderen Herausforderung: Statt fragmentierter Banklösungen wird ein einheitliches System zur Verwaltung von Karten, Zahlungen und Budgets über alle Ländergrenzen hinweg benötigt – ohne operative Einschränkungen für Auslandsabteilungen.

amnis adressiert genau dieses Spannungsfeld und setzt damit neue Standards im europäischen Markt.

Kriterien für die Auswahl einer Firmendebitkarte

Bei der Wahl einer passenden Firmendebitkarte spielen gleich mehrere Faktoren eine entscheidende Rolle. Unternehmen sollten nicht nur auf die Kosten achten; wichtige Kriterien sind Kartentypen, Zahlungsfunktionen, Gebührenmodell, Integrationen in bestehende Systeme sowie Sicherheit und Compliance. amnis erfüllt sämtliche dieser Anforderungen und richtet sich gezielt an international tätige Unternehmen.

KartentypenPhysische und virtuelle Karten für unterschiedliche Einsatzbereiche
ZahlungsfunktionenFremdwährungen, internationale Zahlungen und Drittanbieter
KostenstrukturTransparente Gebühren ohne versteckte Zusatzkosten
IntegrationenAnbindung an Buchhaltung, Spesen- und ERP-Systeme
Sicherheit & ComplianceRegulatorische Standards und Schutz vor Betrug

Kartentypen

Debitkarten umfassen physische Karten für den klassischen Einsatz vor Ort sowie virtuelle Karten, die speziell für Online-Ausgaben, Abonnements, internationale oder Einmalzahlungen konzipiert sind. Hierdurch können Unternehmen flexibel auf unterschiedliche Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen reagieren und gleichzeitig Limits, Ausgabenprofile und Freigaben verwalten.

amnis ermöglicht eine zentrale Verwaltung aller physischen und virtuellen Karten, sodass die Buchhaltung den Überblick behält, während die Teams vor Ort weiterhin eigenständig handeln können. Dank Auto-Accounting und KI-gestützter Ausgabenverwaltung werden Kartentransaktionen automatisch kategorisiert, Belege zugeordnet und Buchungen vorbereitet, wodurch sich der manuelle Aufwand in der Buchhaltung deutlich reduziert.

Zahlungsfunktionen

Über ein zentrales Multiwährungskonto lassen sich gleich mehrere Fremdwährungen parallel verwalten, sodass Zahlungen ohne unnötige Umrechnungsgebühren ausgeführt werden können. Unternehmen erhalten volle Transparenz, individuell definierbare Ausgabenlimits und zentrale Freigabeprozesse. amnis ergänzt diese Funktionen durch die Anbindung an Dienste von Drittanbietern wie Apple Pay und Google Pay.

Kostenstruktur

Eine transparente Kostenstruktur ist entscheidend, um Budgets verlässlich zu steuern und unerwartete Ausgaben zu vermeiden. Zu den relevanten Kostenfaktoren zählen monatliche Grundgebühren sowie Gebühren für Auslandsüberweisungen und Währungsumrechnungen. Insbesondere fragmentierte Karten- und Banklösungen können schnell kostenintensiv werden, da sich Gebühren und administrativer Aufwand über mehrere Tochtergesellschaften hinweg vervielfachen. Eine zentrale Lösung reduziert diese Komplexität deutlich, da Kosten und Prozesse nur einmal gebündelt anfallen. Mit amnis behalten Unternehmen sämtliche Ausgaben im Blick und können ihre Pläne flexibel an die individuellen Anforderungen anpassen.

Integrationen

Die Integration von Firmendebitkarten in bestehende Finanz-, Buchhaltungs- und ERP-Systeme spart Zeit und reduziert Fehler. Unternehmen können Transaktionen automatisch kategorisieren, Abrechnungen vereinfachen und Schnittstellen zu Buchhaltung-, ERP-, Spesen- oder Reporting-Tools nutzen. amnis bietet eine umfassende API und zahlreiche Integrationen, sodass Finanzteams alle Daten immer im Blick behalten und die Plattform individuell anpassen können.

Sicherheit und Compliance

Gängige Sicherheits- und Compliance-Standards umfassen Zwei-Faktor-Authentifizierung, Echtzeit-Benachrichtigungen, individuelle Kartenlimits und die Einhaltung europäischer regulatorischer Vorgaben. Als in der Schweiz ansässiges Unternehmen sorgt amnis dafür, dass alle Zahlungen kontinuierlich überwacht, Betrugsrisiken minimiert und sämtliche regulatorischen Anforderungen eingehalten werden. Im unwahrscheinlichen Fall eines Konkurses schützt die österreichische Einlagensicherung Kundengelder in Höhe von bis zu 100.000 EUR.

Weitere FMA-bezogenen Informationen und EU-Anforderungen finden sich in unserer Sicherheits- und Regulierungsübersicht.

Die besten Firmendebitkarten im Vergleich

Im europäischen Markt treffen innovative FinTechs auf etablierte Grossbanken. Während traditionelle Banken mit Stabilität punkten, überzeugen moderne Anbieter wie amnis durch Flexibilität und digitale Prozesse.

Der folgende Vergleich zeigt die wichtigsten Unterschiede führender Anbieter.

amnisDeutsche BankN26INGHSBC
AnbieterFinTechBankDirektbankDirektbankBank
KontotypMultiwährungBankkontoBankkontoBankkontoBankkonto
Multiwährung20+NeinNeinNeinNein
Anzahl kostenloser DebitkartenBis zu 250 physische + 1250 virtuelle DebitkartenBis zu 2 Debitkarten1 Debitkarte (physisch oder virtuell)1 physische Debitkarte1 physische Debitkarte
Monatliche GebührenAb EUR 19 / MonatAb EUR 14,90 / Monat, zzgl. EUR 24 / JahrAb 0 EUR + EUR 10 EinmalzahlungAb EUR 0AB GBP 0
Internationale ZahlungenBei Kartenzahlungen 0% Fremdwährungs- und BearbeitungsgebührenAbhängig vom WährungspaarMastercard Wechselkurse2,20%2,75%

amnis

Als in der Schweiz ansässige internationale Zahlungsplattform bietet amnis ein Multiwährungskonto mit über 20 Währungen, was Unternehmen aufwendige Fremdwährungskonten bei traditionellen Banken erspart. Unternehmen können virtuelle Karten in Sekundenschnelle für Teams, Projekte oder Abteilungen ausgeben und dabei individuelle Limits und Berechtigungen festlegen. Die Karten sind direkt mit dem Multiwährungskonto verknüpft – inklusive 0% Umrechnungsgebühren bei Auslandsüberweisungen. Eine zentrale Ausgabenübersicht, automatisierte Buchungskategorien und Integrationen in bestehende Buchhaltungs- oder ERP-Systeme erleichtern die Spesenverwaltung erheblich, während Finanzteams durch automatisierte Freigaben, Belegerfassung und Auswertungen bis zu 70% an manueller Arbeit einsparen.
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Deutsche Bank

Die Deutsche Bank gehört zu den grössten traditionellen Banken in Deutschland und bietet Geschäftskunden eine Debitkarte im Rahmen ihrer Business-Konten an. Die Karten funktionieren weltweit über das Mastercard-Netzwerk und sind mit Apple Pay und Google Pay kompatibel. Die Konditionen umfassen in der Regel monatliche Gebühren, während für internationale Zahlungen zusätzliche Transaktionskosten und Wechselkursaufschläge anfallen.

N26

N26 ist eine digitale Bank, die insbesondere für Selbstständige und kleinere Unternehmen mobile Business-Konten mit Mastercard-Debitkarten anbietet. Die Karten unterstützen weltweite Zahlungen ohne Fremdwährungsgebühren. Je nach Tarif erhalten Kunden Cashback auf Kartenzahlungen, und Ausgaben werden über die App in Echtzeit kategorisiert, was die Budgetierung erleichtert. N26 ist stark auf digitale Nutzererfahrung und schnelle Kontoeröffnung ausgelegt, eignet sich aber tendenziell besser für kleinere Teams.

ING

ING ist eine der grössten niederländischen Universalbanken und zählt zu den etablierten Grossbanken Europas. In Deutschland ist ING als reine Direktbank positioniert und richtet sich mit ihrem Geschäftskonto vor allem an Selbstständige sowie kleinere Unternehmen. Die zugehörige Debitkarte ermöglicht weltweite Zahlungen, bei Transaktionen in Fremdwährungen fallen jedoch Gebühren in Höhe von 2,20% an. Aktuell stellt ING keine zusätzlichen Debitkarten für Mitarbeiter oder Teams bereit, was die Skalierbarkeit für wachsende Unternehmen deutlich einschränkt.

HSBC

HSBC ist eine international tätige Grossbank mit Hauptsitz in London. Über das Small Business Banking Konto erhalten Firmen ein Geschäftskonto ohne monatliche Kontoführungsgebühr, das auch eine Business Debit Card einschliesst. Die Debitkarte ist direkt mit dem Geschäftskonto verknüpft und kann für Zahlungen im In‑ und Ausland sowie Bargeldabhebungen genutzt werden; sie lässt sich zudem über die mobile App verwalten, inklusive PIN‑Anpassung, Sperrfunktion und Transaktionsübersicht. Ergänzend zu den Debitkarten bietet HSBC auch Commercial Cards an, die speziell auf Mitarbeiter ausgelegt sind. Mit internationalen Transaktionskosten von 2,75% ist HSBC jedoch am kostspieligsten, was besonders für grenzüberschreitende Unternehmen einen Nachteil darstellt.

amnis – flexible Debitkarten für Start-ups bis Konzerne

amnis bietet Unternehmen jeder Grösse eine moderne Debitkartenlösung mit physischen und virtuellen Karten für die gesamte Belegschaft. Start-ups profitieren von einer einfachen Skalierbarkeit, während grosse Unternehmen mit mehreren Tochtergesellschaften ihre Kartenprogramme und Ausgaben zentral verwalten und koordinieren können.

Das Geschäftskonto unterstützt IBANs und Konten in über 20 Währungen und ermöglicht Unternehmen, internationale Zahlungen und Ausgaben effizient abzuwickeln. Dadurch lassen sich grenzüberschreitende Geschäftsprozesse vereinfachen und das Währungsmanagement zentral steuern.

Automatisierte Ausgabe- und Buchhaltungsprozesse, Auto-Accounting für wiederkehrende Kartentransaktionen sowie KI-gestütztes Ausgabenmanagement und automatisiertes Spesenmanagement helfen dabei, manuelle Arbeit zu reduzieren und Finanzprozesse effizienter zu gestalten.

Dank zahlreicher Integrationen für Buchhaltung, ERP, Ausgabenmanagement und weitere Finanzsysteme lassen sich bestehende Prozesse nahtlos verbinden. Alle Funktionen stehen Unternehmen rund um die Uhr über ein einziges zentrales Dashboard im Selbstbedienungsmodus zur Verfügung.

Im folgenden Video sehen Sie, wie die amnis Multiwährungs-Debitkarte Ausgabenmanagement, Projektzuordnung und Buchhaltung im Alltag vereinfacht und Unternehmen dabei hilft, ihre Ausgaben transparent und effizient zu steuern.

FAQs zur Firmendebitkarte

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Elena Tankovski · Content Marketing Manager

Als Senior Content Writer bei amnis verwandelt Elena komplexe Finanz- und Bankenthemen in klare, verständliche Inhalte für KMUs. Ihr Fokus liegt auf Devisenmärkten, internationalen Zahlungen, grenzüberschreitenden Geschäftsaktivitäten und regulatorischen Entwicklungen – damit Unternehmen jederzeit verlässliche und leicht verständliche Informationen zur Hand haben.

Mit ihrem starken Hintergrund in Recherche und Kommunikation trägt Elena entscheidend dazu bei, dass Unternehmen informiert bleiben, bessere Entscheidungen treffen und sich im stetig wandelnden Umfeld der internationalen Finanzwelt sicher bewegen können.

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