Michael Wüst im Podcast der Bank WIR über Schweizer KMU und Devisen

Michael Wüst im Podcast der Bank WIR über Schweizer KMU und Devisen
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In Zeiten der Globalisierung gehören Fremdwährungs-Transaktionen auch für Schweizer KMU längst zum täglichen Geschäft. Michael Wüst, CEO von amnis, und Matthias Pfeifer, CSO bei Bank WIR, erklären im Podcast «O-Ton», wie KMU FX-Risiken minimieren und beim Devisenhandel Geld einsparen können.

In «O-Ton», dem Podcast-Format der Bank WIR, gewährt Volker Strohm spannende Einblicke in die Schweizer KMU-Welt und Wirtschafts- und Finanzthemen mit Mehrwert für Private und Firmen. In der aktuellen Folge geht es um die Partnerschaft zwischen der Bank WIR und amnis und die gemeinsame Vision, Schweizer KMU mit einem einfachen, günstigen und vor allem transparenten Devisenhandel zu unterstützen.

Mit dem Devisen-Angebot von amnis ist dies auch gelungen: die FX-Lösung ist auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnitten und bietet transparente Margen, Währungsabsicherung mit maximaler Flexibilität und 24/7 Plattform-Zugang.

Michael Wüst und Matthias Pfeifer sprechen zudem über Tipps zur Risikominimierung beim Umgang mit Devisen. So kann zum Beispiel mit einem Wechselkurs-Alarm das meistgehandelte Währungspaar beobachtet oder mit einer Limit Order der Zielkurs im Auge behalten werden. „Viele Schweizer KMU sind sich ihres Devisen-Volumens nicht bewusst“, sagt Michael Wüst. Deshalb sei es umso wichtiger, die Ausgangslage zu kennen, um Risiken zu analysieren und diese aktiv managen zu können. Auch typische Stolperfallen und sogenannte „Quick Wins“ bei Währungswechsel und Auslandszahlungen werden im Podcast hervorgehoben.

Verfügbar ist «O-Ton» auf (fast) allen Podcast-Plattformen. Geben Sie in Ihrer favorisierten Podcast-Umgebung einfach «Bank WIR» in die Suche ein, oder hören Sie die neueste Folge mit Michael Wüst und Matthias Pfeifer hier:

Hören Sie rein und erfahren Sie mehr über Transparenz im Devisenhandel und Optimierungen durch Automatisierung und Digitalisierung im Schweizer FinTech amnis!


In der Schweiz bedient amnis bereits mehr als 2’000 Unternehmen und wächst weiter stark. Nebst traditionellen Zahlwegen bietet amnis die Möglichkeit, Lieferanten innerhalb des eigenen PEER-Netzwerks rund um die Uhr grenzüberschreitend und in Echtzeit zu bezahlen. Demnächst können amnis-Kunden zudem sehr einfach auch Fremdwährungen mittels IBAN-Konten empfangen.

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Sabrina Maly
As a marketing manager at amnis I provide SMEs with fx market, international business and news updates on our blog & FAQ page.
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