Die beliebtesten B2B Zahlungsmethoden

Die Vor- und Nachteile der beliebtesten B2B Zahlungsmethoden der DACH-Region.
  • Zahlungsverkehr
  • eCommerce

Die beliebtesten B2B Zahlungsmethoden der DACH-Region sind nach wie vor Rechnung, PayPal, Lastschrift, Vorkasse und die Zahlung per Kreditkarte. Während Vorkasse und Rechnung über traditionelle Banken viel Zeit beanspruchen, sind Kreditkarten oder digitale Bezahldienste in der Regel sehr kostspielig, vor allem dann, wenn es um eine Auslandsüberweisung geht. Der folgende Beitrag zeigt die Vor- und Nachteile der beliebtesten B2B Zahlungsmethoden auf und erklärt, wie der Zahlungsprozess schneller und günstiger gestaltet werden kann.

B2B Zahlungsmethoden – weiterhin wenig Flexibilität und hohe Kosten

Laut ibi Report zählen die Zahlung per Rechnung, PayPal, Lastschrift, Vorkasse und Kreditkarte zu den beliebtesten B2B Zahlungsmethoden in Deutschland. Die Schweiz und Österreich haben ähnliche Präferenzen.

Auch wenn sich diese B2B Zahlungsmethoden in der Vergangenheit bewährt haben, fordert ein wachsender internationaler Kunden- und Lieferantenstamm flexiblere Lösungen. Denn eine Auslandsüberweisung über traditionelle Banken ist nicht nur kostspielig, sondern auch langwierig aufgrund der Vielzahl an Bankinstituten, die im Prozess involviert sind.

Im Folgenden werden daher die Vor- und Nachteile der beliebtesten Zahlungsmethoden aufgelistet. Im Anschluss erklären wir, wie B2B Zahlungsmethoden mit amnis einfacher, schneller und günstiger werden.

Rechnung

Der Kauf per Rechnung zählt nach wie vor zu den beliebtesten B2B Zahlungsmethoden. Hierbei geht der Verkäufer in Vorleistung und stellt die Rechnung erst nach der Lieferung des Produkts oder der Dienstleistung aus. Diese Zahlungsmethode eignet sich vornehmlich bei bereits bestehenden Kundenverhältnissen, da der Verkäufer ein Risiko eingeht.

Vorteile

  • Bequem für Kunden
  • Produkte und Leistungen werden sofort geliefert

Nachteile

  • Verkäufer geht in Vorleistung
  • Risiko durch Zahlungsausfall
  • Auslandsüberweisung via Bank kann mit hohen Kosten verbunden sein

PayPal

In der Liste der beliebtesten B2B Zahlungsmethoden gehört PayPal zu den modernsten Optionen. PayPal wird mit dem Geschäftskonto verknüpft, um Zahlungen digital in Echtzeit auszuführen, inklusive Auslandsüberweisung. Negativ lässt sich festhalten, dass PayPal hohe Gebühren berechnet. Beispielsweise entstehen bei der Umrechnung in Fremdwährungen Gebühren von 4 bis 5%. Zudem zahlen Verkäufer Transaktionsgebühren, die sich auf bis zu 2,49% belaufen.

Vorteile

  • Überweisungen in Echtzeit
  • Auslandsüberweisung in Fremdwährungen möglich
  • Hohe Sicherheit für Käufer und Verkäufer

Nachteile

  • Hohe Gebühren
  • Gefahr der Kontosperrung bei aus Paypal Sicht unnatürlichen Vorgängen

Lastschrift

Das Lastschriftverfahren bietet sich für Stammkunden an, die häufig einkaufen. Hierbei hinterlegt der Kunde die Bankdaten und erteilt eine Einzugsermächtigung. Während diese Zahlungsmethode besonders bequem für den Kunden ist, besteht weiterhin ein Ausfallrisiko auf Seiten des Verkäufers.

Vorteile

  • Besonders bequem für Kunden
  • Niedrige Gebühren
  • Wenig Arbeitsaufwand für Verkäufer und Kunden

Nachteile

  • Eignet sich nur für Bestandskunden
  • Ausfallrisiko auf Seiten des Händlers

Vorkasse

Im Gegensatz zu den anderen B2B Zahlungsmethoden liegt bei Zahlungen per Vorkasse das Risiko auf Seiten der Käufer. Hierbei wird die Ware oder Dienstleistung erst nach Zahlungseingang geliefert, was diese Zahlungsmethode weniger attraktiv für Kunden macht.

Vorteile

  • Kein Risiko für Verkäufer
  • Keine Gebühren auf Händlerseite

Nachteile

  • Risiko auf Käuferseite
  • Unbequem für Kunden
  • Lange Wartezeiten vor Versand

Kreditkarte

Die Zahlung per Kreditkarte wird vor allem im internationalen Handel immer beliebter. Der Kunde muss hierfür die Kreditkartennummer, den Inhabernamen, das Ablaufdatum sowie die Prüfnummer angeben. Der Bezahlvorgang verläuft automatisiert. Für Verkäufer besteht das Risiko, dass Kreditkarten von Betrügern missbraucht werden, sodass eine Kundenauthentifizierung erfolgen muss. Daneben fallen hohe Transaktionskosten an.

Vorteile

  • Automatisierte Zahlungen
  • International anerkannt (VISA oder Mastercard)
  • Bequem für Kunden und Händler

Nachteile

  • Betrugsfälle erhöhen Händlerrisiko
  • Kundenauthentifizierung erforderlich
  • Hohe Gebühren

B2B Zahlungsmethoden vereinfachen

Ganz gleich, ob Sie B2B Zahlungsmethoden wie Lastschrift, Kreditkarte oder digitale Anbieter wie PayPal verwenden, amnis ist der richtige Partner, um Ihre globalen Zahlungsprozesse zu verschlanken und die Kosten zu senken. Bei amnis handelt es sich um eine digitale Zahlungsplattform, die es KMU ermöglicht, schnell, sicher und kostengünstig Zahlungen in unterschiedlichen Währungen mit nur einem Konto vorzunehmen. Der Währungswechsel findet in Echtzeit statt, selbst am Wochenende oder Feiertagen. Im Gegensatz zu anderen Dienstleistern sind die Gebühren um ein Vielfaches günstiger.

Auslandsüberweisungen im B2B

Gerade, wenn es um das Thema Auslandsüberweisung geht, bieten traditionelle B2B Zahlungsmethoden weiterhin wenig Flexibilität. Der Prozess kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld. Während traditionelle Banken Umrechnungsgebühren von 1 bis 2% berechnen, erhebt PayPal sogar Gebühren von 4 bis 5%. Im Gegensatz hierzu liegen die Kosten bei amnis bei unter 0,4%, was die Plattform zu einem der günstigsten Anbieter macht. Zudem benötigen Unternehmen oft mehrere Fremdwährungskonten bei ihrer Bank, was mit administrativem Aufwand und Gebühren verbunden ist.

Fazit: Firmen (insbesondere KMU) profitieren mit amnis

Traditionelle B2B Zahlungsmethoden können mit amnis perfekt ergänzt und optimiert werden. Denn Kunden und Lieferanten erwarten eine schnelle Abwicklung, vorzugsweise in ihrer Lokalwährung. Die meisten Anbieter erheben hierfür hohe Gebühren, was vornehmlich für mittelständische Unternehmen zu einem Problem werden kann.

amnis erfüllt alle Anforderungen zu günstigen Tarifen, für zufriedene Kunden und Verkäufer. Sie erhalten:

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  • Günstige Umrechnungskurse (unter 0,4%)
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Sabrina Maly
As a marketing manager at amnis I provide SMEs with fx market, international business and news updates on our blog & FAQ page.
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