Amnis startet in Europa mit neuen Büros in
Wien & Prag

Amnis startet in Europa mit neuen Büros in Wien und Prag und neuem Head Markets Gerhard Scharinger.
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Erst kürzlich erhielt amnis von der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein die Lizenz als Zahlungsinstitut. Mit Teams in Wien und Prag fasst das FinTech nun Fuß in Europa.

Die Amnis Europe AG, eine 100%ige Tochtergesellschaft des Schweizer Unternehmens, hat nun als erstes Zahlungsinstitut im Fürstentum Liechtenstein diese Lizenz erhalten. Durch die Möglichkeit, die neu erlangte Lizenz im Rahmen des freien Dienstleistungsverkehrs in andere EWR-Länder zu übertragen (EU-Passport), eröffnet sich amnis ein riesiges Potenzial in einem Markt mit 23 Millionen Unternehmen.

Im Rahmen der ersten Expansionsphase in Mittel- und Osteuropa wurden die Geschäftsaktivitäten bereits in Deutschland, Österreich, Tschechien und Italien aufgenommen. Um sich in den neuen Märkten optimal zu positionieren und eine bestmögliche Kundenbetreuung zu gewährleisten, hat amnis zwei Büros in Wien und Prag eröffnet.

Für die Expansion wurde nicht nur die Infrastruktur aufgerüstet, sondern auch das Team verstärkt. Mit Gerhard Scharinger hat amnis einen Währungsexperten gewonnen, der bereits für Western Union Business Solution in Zentral- und Osteuropa maßgeblich zur Marktentwicklung beitrug.

„Ich freue mich, mit einem tollen Team die Expansion in Europa vorantreiben zu dürfen. KMUs sind das Herz unserer Wirtschaft und gemeinsam mit amnis eröffnen sich für KMUs neue Möglichkeiten und Märkte“, sagt Gerhard Scharinger, Head Markets.

Für Tschechien und Polen hat amnis Tomas Rojik an Bord geholt, der über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Banken- und Devisenmarkt verfügt.

„Es ist großartig, dass tschechische KMU von dieser innovativen Schweizer FinTech-Lösung profitieren können, und ich bin stolz, Teil des Teams zu sein. Die Dienstleistungen von amnis basieren auf einem einfachen, effizienten und transparenten Ansatz, und ich glaube, dass gerade eine solche Kombination für viele KMU einen echten Mehrwert darstellt“, so Tomas Rojik, Country Manager Tschechien & Polen.


In der Schweiz bedient amnis bereits mehr als 2’000 Unternehmen und wächst weiter stark. Nebst traditionellen Zahlwegen bietet Amnis die Möglichkeit, Lieferanten innerhalb des eigenen PEER-Netzwerks rund um die Uhr grenzüberschreitend und in Echtzeit zu bezahlen. Demnächst können amnis-Kunden zudem sehr einfach auch Fremdwährungen mittels IBAN-Account empfangen.

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Sabrina Maly
Marketing Manager